Z370-Boards: ASUS OptiMem für besseres RAM-Übertaktung

DDR4-Arbeitsspeicher mit hohen Taktfrequenzen kann für einen Leistungsgewinn bei Spielen sorgen. Inzwischen bieten einige Hersteller bereits DDR4-Arbeitsspeicher mit 4.600 MHz an. Solch hohe Taktfrequenzen stellen eine Herausforderung bei der Signalübertragung zwischen dem Arbeitsspeicher und dem Prozessor dar. Verschiedene Faktoren können die Signalintegrität beeinflussen, wie die Enge des Glasfaserstrangs oder auch die Länge der Leiterbahnen. Um diese Faktoren zu optimieren, hat ASUS bei den Z370-Mainboards die OptiMem-Technologie eingeführt.

Mainboards: Ein Geflecht aus Leiterbahnen

Um zu verstehen, was OptimMem bewirkt, wollen wir uns kurz den generellen Aufbau eines Mainboards anschauen: Jedes Mainboard besteht aus einer mehrschichtigen Leiterplatte, auf der sich die unterschiedlichen Steckplätze und Anschlüsse befinden. Die Schichten der Leiterplatte werden von Leiterbahnen durchzogen, die die verschiedenen Komponenten miteinander verbinden.

Das ASUS ROG Strix Z370-F ist bereits mit OptiMem ausgestattet und unterstützt schnellen DDR4-Speicher.

Wir konzentrieren uns bei unserem Beispiel jedoch einzig und allein auf die Anbindung des Arbeitsspeichers an den Prozessor. Auch hier erfolgt die Verbindung mittels Leiterbahnen, damit der Arbeitsspeicher mit dem Prozessor kommunizieren kann.

 

Der kürzeste Weg ist nicht immer der beste

Eine direkte Verbindung zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher erscheint logisch, wie auf dem Bild rot dargestellt wird. Schließlich würde man so den kürzesten Weg erhalten, was die Zeit der Signalübertragung verringert. Allerdings käme das Signal dann zeitversetzt bei den einzelnen Speicherbänken an. Stattdessen werden sogenannte Vertical Interconnect Accesses (VIAs) genutzt, die das Signal durch die verschiedenen Schichten des Mainboards leiten. Allerdings wird meist nur ein geringer Teil der Vias zur Signalübertragung genutzt, der überbleibende Stumpf führt zu einer verschlechterten Signalübertragung.

Optimem
Hier setzt ASUS Optimem an: Die Leiterbahnen und Vias werden immer zu den optimalen Platinenschichten geführt, wodurch die Signalintegrität bewahrt wird. In Kombination mit der ASUS T-Topology, die für eine ausgeglichene Länge der Leiterbahnen zwischen den Speichersteckplätzen sorgt, kommen die Signale zeitlich abgestimmt an, wie auf dem Bild anhand der Speicherplätze A1 und A2 gut zu erkennen ist. Diese Verbesserungen führen zu einem höheren Übertaktungspotenzial und einer verbesserten Stabilität von DDR4-Arbeitsspeicher.

Optimem

Das Maximus X Apex kommt mit DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 4.500 MHz zurecht.

Daher können viele ASUS Z370 Mainboards problemlos mit schnellem DDR4-Arbeitsspeicher mit 4.000 MHz oder mehr umgehen. Das ASUS Maximus X Apex wurde sogar schon erfolgreich mit 4.500 MHz schnellen Arbeitsspeicher getestet! Egal, ob ihr Übertakter seid, oder einfach nur flüssiger Spielen wollt, mit einem ASUS Z370-Mainboard und OptiMem seid ihr bestens gewappnet.

Z370-Boards: ASUS OptiMem für besseres RAM-Übertaktung

Nicht nur CPU und Grafikkarte sondern auch schnelles RAM sind für Spiele wichtig. Welche entscheidende Rolle ASUS Optimem dabei spielt, verraten wir hier.

DDR4-Arbeitsspeicher mit hohen Taktfrequenzen kann für einen Leistungsgewinn bei Spielen sorgen. Inzwischen bieten einige Hersteller bereits DDR4-Arbeitsspeicher mit 4.600 MHz an. Solch hohe Taktfrequenzen stellen eine Herausforderung bei der Signalübertragung zwischen dem Arbeitsspeicher und dem Prozessor dar. Verschiedene Faktoren können die Signalintegrität beeinflussen, wie die Enge des Glasfaserstrangs oder auch die Länge der Leiterbahnen. Um diese Faktoren zu optimieren, hat ASUS bei den Z370-Mainboards die OptiMem-Technologie eingeführt.

Mainboards: Ein Geflecht aus Leiterbahnen

Um zu verstehen, was OptimMem bewirkt, wollen wir uns kurz den generellen Aufbau eines Mainboards anschauen: Jedes Mainboard besteht aus einer mehrschichtigen Leiterplatte, auf der sich die unterschiedlichen Steckplätze und Anschlüsse befinden. Die Schichten der Leiterplatte werden von Leiterbahnen durchzogen, die die verschiedenen Komponenten miteinander verbinden.

Das ASUS ROG Strix Z370-F ist bereits mit OptiMem ausgestattet und unterstützt schnellen DDR4-Speicher.

Wir konzentrieren uns bei unserem Beispiel jedoch einzig und allein auf die Anbindung des Arbeitsspeichers an den Prozessor. Auch hier erfolgt die Verbindung mittels Leiterbahnen, damit der Arbeitsspeicher mit dem Prozessor kommunizieren kann.

 

Der kürzeste Weg ist nicht immer der beste

Eine direkte Verbindung zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher erscheint logisch, wie auf dem Bild rot dargestellt wird. Schließlich würde man so den kürzesten Weg erhalten, was die Zeit der Signalübertragung verringert. Allerdings käme das Signal dann zeitversetzt bei den einzelnen Speicherbänken an. Stattdessen werden sogenannte Vertical Interconnect Accesses (VIAs) genutzt, die das Signal durch die verschiedenen Schichten des Mainboards leiten. Allerdings wird meist nur ein geringer Teil der Vias zur Signalübertragung genutzt, der überbleibende Stumpf führt zu einer verschlechterten Signalübertragung.

Optimem
Hier setzt ASUS Optimem an: Die Leiterbahnen und Vias werden immer zu den optimalen Platinenschichten geführt, wodurch die Signalintegrität bewahrt wird. In Kombination mit der ASUS T-Topology, die für eine ausgeglichene Länge der Leiterbahnen zwischen den Speichersteckplätzen sorgt, kommen die Signale zeitlich abgestimmt an, wie auf dem Bild anhand der Speicherplätze A1 und A2 gut zu erkennen ist. Diese Verbesserungen führen zu einem höheren Übertaktungspotenzial und einer verbesserten Stabilität von DDR4-Arbeitsspeicher.

Optimem

Das Maximus X Apex kommt mit DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 4.500 MHz zurecht.

Daher können viele ASUS Z370 Mainboards problemlos mit schnellem DDR4-Arbeitsspeicher mit 4.000 MHz oder mehr umgehen. Das ASUS Maximus X Apex wurde sogar schon erfolgreich mit 4.500 MHz schnellen Arbeitsspeicher getestet! Egal, ob ihr Übertakter seid, oder einfach nur flüssiger Spielen wollt, mit einem ASUS Z370-Mainboard und OptiMem seid ihr bestens gewappnet.

Kommentare

Passend zum Thema