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ROG Swift PG43UQ: 4K-Gaming-Monitor mit 144 Hz auf 43 Zoll

Bei den meisten Spielern dürfte heutzutage ein schneller Gaming-Monitor auf dem Schreibtisch stehen. Couch-Gamer greifen in der Regel auf Fernseher zurück, die allerdings nicht speziell zum Spielen entwickelt wurden und viele wichtige Gaming-Funktionen missen lassen. Der ROG Swift PG43UQ füllt diese Lücke aus und bietet auf einer Diagonalen von 43 Zoll nahezu alle alles, was ihr von einem Gaming-Monitor erwarten würdet.

Zu diesen zählen ein gestochen scharfes Bild dank 4K-Auflösung sowie eine schnelle Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz inklusive der Unterstützung von G-Sync. Wir stellen euch den riesigen Gaming-Monitor in diesem Beitrag vor und verraten euch, was ihn von anderen Bildschirmen unterscheidet.

Display Stream Compression ermöglicht 4K mit 144 Hz

Während die technischen Eigenschaften von Fernsehern kaum einen Spieler beeindrucken dürften, kann der ROG Swift PG43UQ mit seinen zahlreichen Funktionen für Staunen sorgen. Er nutzt die neue VESA Display Stream Compression (DSC), die 4K-Auflösung mit 144 Hertz und 10-Bit-Farbtiefe über ein einzelnes DisplayPort-Kabel ermöglicht.

 

Bisher war das aufgrund der geringen Bandbreite von DisplayPort nur mit dem sogenannten Chroma Subsampling möglich. Chroma Subsampling macht sich primär auf dem Desktop negativ bemerkbar, da Texte an Schärfe verlieren und nicht so klar dargestellt werden. Bei bewegten Bildern wie Videos oder Spielen fällt es hingegen kaum ins Gewicht.

Mit DSC fällt das Chroma Subsampling weg, sodass ein qualitativ hochwertiges Bild ohne sichtbare Qualitätseinbußen zustande kommt. VESA hat DSC sorgfältig entwickelt und von verschiedenen Testpersonen beurteilen lassen, bis diese keinen Unterschied zwischen einem komprimierten und unkomprimierten Bild erkennen konnten.

Hohe Bildwiederholfrequenz trifft auf niedrige Reaktionszeit

Mit schnellen 144 Hertz ist der ROG Swift PG43UQ bestens fürs Gaming geeignet. Das Bild ist deutlich flüssiger als bei einem 60-Hertz-Monitor und Gegner sind früher zu sehen, da das Bild mehr als doppelt so häufig aktualisiert wird.

Die Bildwiederholfrequenz eines Gaming-Monitors sollte für ein optimales Spielerlebnis hoch sein. Bei der Reaktionszeit ist hingegen ein besonders niedriger Wert wichtig. Der ROG Swift PG43UQ nutzt die Asus exklusive Extreme Low Motion Blur-Technologie, die dem Monitor eine Reaktionszeit von 1 Millisekunden (MPRT) beschert. Das Resultat: der Monitor bietet auch bei schnellen Bewegungen ein scharfes und schlierenfreies Bild.

ROG Swift PG43UQ (3)

Für viele Spieler ist eine variable Bildrate ein absolutes Muss, allerdings kann diese zu ungewünschten Bildfehlern wie Screen-Tearing führen. Der ROG Swift PG43UQ ist daher G-Sync Compatible, das in Kombination mit einer GeForce-Grafikkarte störende Bildfehler unterbindet und für ein flüssiges Spielerlebnis sorgt.

GameFast Input setzt Eingabebefehle verzögerungsfrei um

Viele Fernseher haben mit einem Problem zu kämpfen, dass der PG43UQ nicht kennt: einen zu hohen Input-Lag. Dieser gibt die Zeit an, die eine Eingabe des Spielers benötigt, bis sie auf dem Bildschirm dargestellt wird.

Mit der GameFast Input-Technologie wird der Input-Lag beim PG43UQ auf ein Minimum reduziert, sodass Eingaben verzögerungsfrei umgesetzt werden. Insbesondere bei kompetitiven Spielen kann daraus ein spürbarer Vorteil resultieren.

ROG Swift PG43UQ bringt Licht ins Dunkel

Bei der hohen Schnelligkeit des Monitors haben die ROG-Ingenieure nicht vergessen an der Bildqualität zu schrauben. Der ROG Swift PG43UQ bietet durch seine werksseitige Kalibrierung ein beeindruckendes Bild, das 90 Prozent des DCI-P3-Farbraums abdeckt.

SDR-Inhalte sehen bereits umwerfend aus, doch sein volles Potenzial schöpft der Monitor bei HDR-Inhalten aus. Er ist DisplayHDR 1000-zertifiziert, sodass der Unterschied zwischen hellen und dunklen Bildbereichen deutlich größer ist als bei herkömmlichen Monitoren. Das Bild wirkt mit HDR besonders lebensecht und sorgt für eine bisher unerreichte Bildqualität.

ROG Swift PG43UQ (1)

Virtuelle Gegner sind in dunklen Bereichen nur schwer zu erkennen. Hier hilft die integrierte Shadow Boost-Technologie, die diese Bereiche aufhellt, ohne das restliche Bild zu überstrahlen. Camper können sich somit auch in der dunkelsten Ecke nicht mehr in Sicherheit wiegen.

Die GamePlus-Hotkeys können euch ebenfalls einen Vorteil verschaffen. Es lässt sich beispielsweise ein Fadenkreuz einblenden, sodass Noscopes zum Kinderspiel werden. Weitere nützliche Funktionen sind ein einblendbare Timer oder ein FPS-Counter.

Einstellungen bequem per DisplayWidget vornehmen

Alle Einstellungen lassen sich mithilfe der mitgelieferten Fernbedienung bequem von der Couch aus vornehmen. Die DisplayWidget-Software ist eine komfortable Alternative, bei der die Einstellungen per Maus eingestellt werden.

Mit App Sync wird der optimale Bildmodus für die App beziehungsweise das Spiel geladen. Ihr seid der Meinung, dass ihr die optimalen Bildeinstellungen für den ROG Swift PG43UQ gefunden habt? Dann könnt ihr sie als AXML-Datei exportieren und mit anderen Nutzern teilen – oder umgekehrt die Einstellungen eines anderen Nutzers anwenden.

ROG Swift PG43UQ (4)

MultiFrame vereinfacht die Nutzung mehrerer gleichzeitig geöffneter Fenster, die sich in verschiedenen Mustern anordnen lassen, damit es zu keinen Überlappungen kommt. Dank der Hot Keys lassen sich bestimmte Tastenkombinationen einer Einstellung zuordnen, um diese mit einem Tastendruck zu ändern.

Zwei Quellen gleichzeitig anzeigen lassen

Es können bis zu vier Geräte an den riesigen Monitor angeschlossen werden. Hierfür stehen je zwei HDMI 2.0- sowie zwei DisplayPort 1.4-Anschlüsse zur Verfügung. Mit der Picture-By-Picture-Funktion lassen sich sogar zwei Quellen gleichzeitig anzeigen. Es ist beispielsweise möglich, über den PC nebenbei ein YouTube-Video laufen zu lassen, während auf der Konsole gespielt wird.

Der ROG Swift PG43UQ zaubert mit dem Aura Sync ROG Logo-Projektor eine stimmungsvolle Beleuchtung auf den Schreib- oder Fernsehtisch. Die Beleuchtung lässt mit anderer Aura Sync-fähiger Hardware abstimmen, sodass der Gaming-Bereich in ein eindrucksvolles Licht getaucht wird. Eine Antireflexionsschicht verhindert störende Spiegelungen und Reflexionen, damit wechselnde Lichtbedingungen nicht den Spielspaß auf dem ROG Swift PG43UQ trüben.

Hier bekommt ihr den ROG PG43UQ.

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ROG GeForce GTX 1660 Super & GTX 1650 Super für Full HD-Gaming

Die letzte Steam-Hardware-Umfrage zeigt: viele Gamer spielen nach wie vor auf Monitoren mit einer Auflösung von 1.920 x.1080 Pixeln. Sowohl AAA-Spiele als auch eSports-Titel mit hoher Bildwiederholrate werden durch diesen Umstand weniger herausfordern für die Grafikkarte.

Spieler können immer zusätzliche Leistung gebrauchen, um die 60-FPS-Linie in grafisch anspruchsvollen Spielen zu halten oder so viele Frames wie möglich in kompetitiven eSports-Spielen zu erreichen. Nvidia verpasst seinen erschwinglichsten Turing-Grafikkarten ein Upgrade in Form von zwei neuen Modellen der GeForce Super-Familie, um den Hunger von Mainstream-Gamern nach mehr Leistung zu stillen: heißt mit uns die GTX 1660 Super und die GTX 1650 Super willkommen!

 

Die GTX 1660 Super kann auf 1.408 CUDA-Kerne zurückgreifen und ist mit einem 14 Gbit/s schnellen und bis zu 6 Gigabyte großen GDDR6-Videospeicher ausgestattet. Durch den neuen Videospeicher steigt die Speicherbandbreite, sodass eine bis zu 20 Prozent höhere Leistung gegenüber der Vorgängerin erwartet werden kann. Die höheren Taktfrequenzen und die exzellente Kühlung der ROG GTX 1660 Super Grafikkarten sorgen beim Zocken für mehr Bilder pro Sekunde.

Die GTX 1650 Super wurde technisch ebenfalls stark gegenüber der normalen GTX 1650 überarbeitet. Sie besitzt 1.280 anstelle von 896 CUDA-Kernen und nutzt 4 Gigabyte des 12 Gbit/s schnellen GDDR6-Videospeichers, sodass die Speicherbandbreite gegenüber der GTX 1650 mit GDDR5-Videospeicher stark erhöht wurde. All diese Veränderungen schlagen sich in einem Leistungsplus von bis zu 50 Prozent nieder, sodass sich die GTX 1650 Super bestens für die neuesten AAA-Spiele eignet und hohe Bildwiederholraten auf den Bildschirm zaubert.

Jeder Gamer hat andere Ansprüche an seine Grafikkarte, weshalb ROG verschiedene Modelle in den Serien ROG Strix, TUF Gaming, Dual und Phoenix entwickelt hat. Enthusiasten, die die beste Gaming-Erfahrung suchen, greifen zu der ROG Strix GTX 1660 Super oder GTX 1650 Super. Dual GTX 1660 Super EVO Grafikkarten vereinen das neueste Axial-Lüfter-Design mit einem PCB, das problemlos in Mainstream-Builds passt.

Die TUF Gaming GTX 1660 Super ist als Variante mit zwei oder drei Lüftern erhältlich und vereint Leistung mit einer hohen Zuverlässigkeit sowie einer subtilen Optik, während die TUF Gaming GTX 1650 Super Karten auf zwei Lüfter vertrauen und eine effektive Kühlung bei maximaler Kompatibilität bieten. Abgerundet wird das Angebot durch die Phoenix GTX 1660 Super und GTX 1650 Super, die einen einzelnen Lüfter verwenden, um die Turing-Leistung in die kleinsten PCs zu verfrachten.

Die beste GTX 1660 Super: ROG Strix GeForce GTX 1660 Super

ROG Strix Grafikkarten sind für ihre hohe Leistung bei gleichzeitig leisem Betrieb und optimalen Kühleigenschaften bekannt. ROG hat diese DNA mit der GeForce GTX 1660 Super und der GTX 1650 Super zusammengeführt, um die ideale Grafikkarte für anspruchsvolle Gamer zu schaffen.

Eine starke Kühlung beginnt mit guten Lüftern, daher setzt ROG auf Axial-Lüfter mit kleiner Nabe und langen Lüfterblättern. Die Lüfter bieten einen gerichteten Airflow, da die Lüfterblätter von einem Ring umschlossen sind. Massive Kupfer-Heatpipes stehen im direkten Kontakt mit dem Grafikchip, damit sie die Abwärme schneller an den DirectCU II-Kühler weiterleiten.

Die Lüftersteuerung von Mainboards orientiert sich in der Regel an der CPU-Temperatur und passt die Drehzahl der Lüfter entsprechend an diese an. Der Prozessor wird allerdings selten so warm wie die Grafikkarte, weshalb die Gehäuselüfter häufig mit geringer Drehzahl laufen, während die Grafikkarte ins Schwitzen gerät.

Die ROG Strix GeForce GTX 1660 Super und die GTX 1650 Super sind mit einem FanConnect II-Anschluss ausgestattet, um dieses Szenario auszuschließen. Wird ein Gehäuselüfter an diesem Anschluss betrieben, agiert er fortan in Abhängigkeit zur Grafikkartentemperatur. Somit wird sichergestellt, dass die Grafikkarte stets genügend Frischluft erhält und die Temperaturen niedrig bleiben.

Über einen Schalter kann zwischen zwei verschiedenen BIOS-Versionen der ROG Strix GeForce GTX 1660 Super gewechselt werden. Der Schalter aktiviert entweder den Quiet- oder den Performance-Modus. Im Quiet-Modus bleiben die Lüfter bei geringer Auslastung stehen, sodass die Grafikkarte bei geringer Auslastung flüsterleise ist. In Gehäusen mit schlechtem Airflow oder zum Übertakten empfiehlt sich der Performance-Modus, in dem die Lüfter dauerhaft aktiv sind und eine bestmögliche Kühlung garantieren.

Die ROG Strix Grafikkarten schmücken sich mit dem kantigen Republic of Gamers Style und setzen mit RGB-LEDs Akzente. Ein verstärkender Rahmen verhindert ein Durchhängen der CPU und eine Aluminium-Backplate sorgt für mehr Steifheit und präsentiert zugleich das ikonische ROG-Logo. Wenn ihr es lieber unauffällig mögt, könnt ihr die RGB-Beleuchtung über einen dedizierten Knopf ausschalten.

ASUS Dual GeForce GTX 1660 Super Evo mit 2,7-Slot-Kühler

Städteplaner arbeiten nach einer einfachen Formel: wenn du nicht in die Breite bauen kannst, musst du nach oben bauen. Die Dual GeForce GTX 1660 Super Evo verfolgt genau diese Philosophie.

Die ROG-Ingenieure haben bei der Entwicklung der Dual GeForce GTX 1660 Super Evo aufgrund ihrer idealen Airflow-Eigenschaften zwei der besten Axial-Lüfter gewählt. Den Airflow haben sie dann durch den 2,7 Slot hohen Kühler mit DirectCU II Heatpipe-Technologie gelenkt.

Der extrahohe Kühlkörper ermöglicht ein höheres Leistungspotenzial, sowohl für Standard- auch als die Übertaktungseinstellungen. Wenn die Dual GeForce GTX 1660 Super Evo im Idle ist, können sich die beiden Axial-Lüfter dank des großen Kühlkörpers abschalten und so die Lautstärke des Systems reduzieren.

Die Dual GeForce GTX 1660 Super Evo hüllt sich in ein schwarzes Kleid, das an der Seite mit einem subtilen RGB-LED-Streifen für Aufsehen sorgt. Eine Aluminium-Backplate bedeckt die komplette Rückseite des PCBs und verhindert das Durchhängen der Grafikkarte sowie Beschädigungen an den Komponenten. Ein striktes Validierungsprogramm sowie der Auto-Extreme-Fertigungsprozess sorgen dafür, dass die Dual GeForce GTX 1660 Super Evo bereits im Auslieferungszustand bestens performt.

Langlebige Grafikkarte: TUF Gaming GeForce GTX 1660 Super

TUF Gaming Grafikkarten werden hergestellt, um ein ansprechendes Design mit einer langen Lebensdauer zu vereinen. Mit der GeForce GTX 1660 Super und GTX 1650 Super haben die ROG-Ingenieure eine Grafikkarte für große sowie kleine PCs konzipiert.

TUF Gaming X3 GeForce GTX 1660 Super

Die TUF Gaming X3 GeForce GTX 1660 Super ist für PC-Bastler gedacht, die viel Leistung benötigen und ein Gehäuse mit einem großen Platzangebot besitzen. Drei Lüfter richten Luft auf einen DirectCU III-Kühler, dessen Heatpipes im direkten Kontakt mit der GPU stehen, um eine bessere Wärmeübertragung, niedrigere Temperaturen und letztendlich ein höheres Leistungspotenzial zu realisieren.

TUF Gaming X3 GeForce GTX 1660 Super Heatpipe

Alle drei Lüfter sind IP5X-zertifiziert und lassen keinen Staub in ihr Inneres gelangen, egal wie staubig es im PC ist. Gleitlager mit einem Schmiermittel nach Raumfahrtanforderungen sorgt für eine höhere Langlebigkeit der Lüfter sowie eine geringere Lautheit als bei Rotoren mit Doppelkugellager. Die Abdeckung ist mit einer dezenten RGB-Beleuchtung versehen und die Backplate bedeckt für einen besseren Schutz die komplette Rückseite.

TUF Gaming X3 GeForce GTX 1660 Super Backplate

Nicht jeder PC bietet den Platz für die TUF Gaming X3 und ihren üppigen Kühler. Daher hat ROG ein Modell mit zwei Lüftern entworfen, das auch in kompaktere Gehäuse passt, ohne die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der größeren Schwester zu opfern.

Die TUF Gaming GeForce GTX 1660 Super und GTX 1650 Super verwenden zwei staubresistente Lüfter, die Luft auf einen kompakten DirectCU II-Kühler lenken, um die Wärme schnell von der GPU abzuführen. Auf der Rückseite verhindert eine Backplate ein Verbiegen und Schäden an den Komponenten des PCBs.

Alle TUF Modelle profitieren von einem strikten 144-stündigen Validierungsprogramm und der Präzision des Auto-Extreme-Fertigungsprozesses. ROG testet außerdem alle TUF Gaming Grafikkarten mit Komponenten von anderen Mitgliedern der TUG Gaming Allianz, um sicherzustellen, dass sie optisch zusammen harmonieren und auch als Team gut zusammenarbeiten.

Ideal für kleine PCs: Phoenix GeForce GTX 1660 Super und GTX 1650 Super

Wer sich für ein Mini-ITX-Mainboard als Basis für sein nächstes System entscheidet weiß, dass jeder Kubikzentimeter zählt. Die Wahl der falschen Komponenten kann dazu führen, dass der PC-Zusammenbau nicht abgeschlossen werden kann. Die Phoenix-Serie hat das kürzeste PCB und den kompaktesten Kühler im ROG-Line-up, damit jeder Bastler von der Leistung der GeForce GTX 1660 Super und GTX 1650 Super profitieren kann.

Phoenix GeForce GTX 1660 Super

Der einzelne Wing-Blade-Lüfter der Phoenix GeForce GTX 1660 Super und GTX 1650 Super bewährt sich seit Jahren in den ROG High-End-Grafikkarten. Die Lüfterblätter sind für einen reduzierten Widerstand am Rand leicht gekippt und Doppelkugellager gewährleisten eine hohe Lebensdauer. Das IP5X-zertifizierte Lüftergehäuse ist resistent gegen Staub, sodass ein aufwendiges Reinigen der Grafikkarte entfällt und ein zuverlässiger Betrieb sichergestellt ist.

Phoenix GeForce GTX 1660 Super

Die Kühlerabdeckung nimmt lediglich zwei Slots in Anspruch und der Rand des PCBs ragt nur geringfügig über die Kante der Halterung hinaus, um den Wing-Blade-Lüfter unterzubringen. Mit diesen geringen Abmessungen in Kombination mit der Leistung und Zuverlässigkeit, die ihr von einer Grafikkarte erwartet, ist die Phoenix Serie die perfekte Wahl für euren nächsten PC.

Egal für welche GeForce GTX Super Grafikkarte ihr euch entscheidet, umfangreiche Software und attraktive Bundles der ROG-Partner helfen euch dabei, das Maximum aus eurer neuen Grafikkarte herauszuholen. GPU Tweak II bietet One-Click-Overclocking und alle Regler, damit ihr selbst an der Taktschraube drehen könnt. Mit dem neuen anpassbaren On-Screen-Display erhaltet ihr wichtige Leistungsstatistiken. Manchen Grafikkarten liegt außerdem eine kostenlose Lizenz für Software wie dem Xsplit Broadcaster oder wtfast bei.

 

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Geringe Temperaturentwicklung bei X570-Mainboards von ROG

AMDs Ryzen 3000-Prozessoren bieten seit der Vorstellung des R9 3950X bis zu 16 Rechenkerne für die AM4-Mainstream-Plattform. Derart viele CPU-Kerne und hohe Taktraten produzieren viel Wärme – nicht nur bei der CPU, sondern auch bei den Spannungsreglern. X570-Mainboards müssen dementsprechend mit einer starken und gut gekühlten Spannungsversorgung für die CPU ausgestattet sein. Wir zeigen euch in diesem Beitrag, welche Herausforderung es bei der Kühlung gibt und was ROG unternimmt, um die Temperaturentwicklung bei X570-Mainboards so gering wie möglich zu halten.

Spannungsversorgung mit bis zu 16 Leistungsstufen

Es kommt nicht allein auf die Größe der Kühlkörper für die Spannungsregler an. Stattdessen spielt auch der Aufbau der Stromversorgung eine wichtige Rolle. Die Spannungsregler müssen auf X570-Mainboards eine stabile Stromversorgung gewährleisten und gleichzeitig auf plötzliche Leistungsänderungen reagieren.

ROG X570 Spannungsversorgung Aufbau
Anstelle von Dopplern nutzt ROG paralelle geschaltete Komponenten.

ROG nutzt daher bei allen X570-Mainbaords digitale ICs, die das Signal für ein besseres Übertragungsverhalten direkt an die Leistungsstufen weitergeben. Anstelle von Dopplern kommen parallel geschaltete Komponenten zum Einsatz. Bei den ROG Crosshair VIII ATX-Modellen sind das 16 IR3555 Leistungsstufen, die für jeweils 60 Ampere ausgelegt sind.

Hochwertige Kühlkörper

Die Spannungswandler der ROG ATX-Modelle sind mit großen Kühlkörpern ausgestattet, um die Temperaturentwicklung bei X570-Mainboards im grünen Bereich zu halten. Allein die Kombination aus intelligentem Spannungsregler Aufbau und hochwertigen Kühlern verhindert hohe Temperaturen an den MOSFETs in den Leistungsstufen. ROG ist jedoch einen Schritt weiter gegangen und hat für Extreme Overclocker das ROG Crosshair VIII Formula entwickelt.

Dieses spezielle X570-Mainboard besitzt einen in Zusammenarbeit mit EK Water Block entwickelten Crosschill EK III Kühler für die Spannungswandler. Der Kühler kann für eine bessere Kühlung über zwei G1/4-Zoll-Anschlüsse in den Kreislauf einer Wasserkühlung integriert werden. Die Temperaturen der MOSFETs sind bis zu 29,3 °C kühler, wenn der Crosschill EK III mit Wasser befüllt ist.

ROG Crosshair VIII Formula Kuehlung
Beim ROG Crosshair VIII Formula kann der VRM-Kühler in den Kreislauf einer Wasserkühlung eingebunden werden.

Bei kleinen Mainboards kommt zusätzlich ein Lüfter zum Einsatz, der die Spannungsregler kühlt und die kompakteren Kühlkörper sowie den limitierten Airflow in den schmalen Gehäusen kompensiert. Da ein Teil der Abwärme in das PCB abgeleitet wird, haben die ROG X570-Mainboards mindestens ein sechslagiges PCB. Bei den ROG Crosshair-Mainboards sind es sogar acht Lagen, damit die Wärme noch besser verteilt wird.

ROG X570-Mainboards mit exzellenter VRM-Kühlung

In einem Video von Hardware Unboxed geht es um die Temperaturentwicklung bei X570-Mainboard. Ein Ryzen 9 3900X, der zum Testzeitpunkt die CPU mit den meisten Kernen für AM4-Mainboards war, wurde eine Stunde lang auf verschiedenen Hauptplatinen ausgelastet und die Temperatur der MOSFETs gemessen. Eines der Mainboards im Test ist das TUF Gaming X570-Plus, das beweist, dass auch günstige Mainboards von ROG eine hochwertige Spannungsversorgung bieten. Das Mainboard besitzt einen etwas anderen Aufbau als die ROG Crosshair-Mainboards und nutzt 12 anstelle von 16 Leistungsstufen.

Im Test von Hardware Unboxed zeigt sich, dass es hinsichtlich der Temperaturentwicklung sehr gut performt. Die MOSFETs in den Leistungsstufen werden auf einem offenen Bench-Table bei automatischer Spannungseinstellung nach einstündiger Dauerauslastung lediglich 68°C warm. Selbst bei einer manuell festgelegten CPU-Spannung von 1,4 Volt und einer Taktfrequenz von 4,3 Gigahertz auf allen Kernen erwärmen sich die MOSFETs lediglich auf unbedenkliche 73°C.

Niedrige Temperaturen für alle Komponenten

Abseits der Spannungsregler gibt es weitere kühlungskritische Bereiche auf den X570-Mainboards. Die hohe Bandbreite von PCI Express 4.0 setzt unter anderem eine aktive Kühlung des Chipsatzes voraus. Auf den ROG X570-Mainboards sind kompakte und effiziente Kühllösung integriert, die den Chip kühl halten und zugleich besonders leise sind. Mit M.2-Kühlern wird zudem sichergestellt, dass M.2-Laufwerke jederzeit ihre volle Leistung entfalten können und ihre Performance nicht aufgrund zu hoher Temperaturen drosseln.

ROG Crosshair VIII Formula M.2
M.2 SSDs halten auf den ROG X570-Mainboards dank der Kühlkörper ihre hohe Leistung.

Die zahlreichen Kühllösungen auf den ROG X570-Mainboards sind essenziell für einen stabilen Betrieb. Allerdings kann ein Mainboard trotz guter Onboard-Kühlung hohe Temperaturen erreichen, wenn es in einem Gehäuse ohne richtigen Airflow installiert wird. Daher sind die ROG X570-Mainboards mit zahlreichen Anschlüssen für CPU-Kühler, All-In-One-Wasserkühlungen und Gehäuselüfter ausgestattet, damit im Gehäuse eine ordentliche Kühlung erreicht werden kann. Mittelklasse und High-End-Mainboards wie das ROG Crosshair VIII Formula sind sogar mit Temperatur- und Durchflussmessern für Custom-Wasserkühler ausgestattet.

Ihr seht: die Temperaturentwicklung bei X570-Mainboards von ROG hält sich dank einer durchdachten Spannungsversorgung, hochwertigen Kühlern und den hier genannten Kühlmöglichkeiten stark in Grenzen und erlaubt die Installation der leistungsstärksten Ryzen 3000-Prozessoren inklusive Overclocking.

 

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Anleitung: Prozessor mit AI Overclocking übertakten

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Mit AI Overclocking ist es so einfach wie nie zuvor, euer System mit wenigen Mausklicks zu übertakten. In dieser Anleitung zeigen wir euch, wie ihr das volle Potenzial eures Systems entfaltet!

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Euer System zu übertakten bedeutet, ungenutztes Potenzial für eine bessere Leistung freizuschalten. Die Vorstellung, den Prozessor an sein Leistungslimit zu bringen, ist für jeden PC-Nutzer verlockend. Allerdings werden vor allem Einsteiger von dem Vorhaben abgeschreckt. ROG bietet seit Jahren automatisierte Lösungen wie die 5-Wege-Optimierung oder den OC Tuner an, die es auch unerfahrenen Nutzern ermöglichen, die Grenzen ihres Systems mit nur wenigen Mausklicks auszuloten. Mit den neuen ROG Z390-Mainboards wird das automatisierte Überakten durch intelligente Vorhersagen auf ein neues Level gehoben! AI Overclocking (AI OC) ist schneller und effizienter als andere Methoden und ermöglicht in wenigen Schritten das Übertakten des Systems vom UEFI oder Windows aus.

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Intelligente Vorhersagen für beste Übertaktungsergebnisse

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Die neue automatisierte Übertaktungslösung macht das Rätselraten beziehungsweise mühsame Austesten beim CPU-Übertakten überflüssig. AI Overclocking ist intelligenter als vorgefertigte Übertaktungsprofile, da es die Einstellungen speziell auf euer System zuschneidet. Der eigens entwickelte Algorithmus bewertet das Übertaktungspotenzial der CPU und die Kühlmöglichkeiten des PCs, bevor er eine Bewertung erstellt. Die daraus resultierende Kühler-Punktzahl bildet die Basis für eine optimierte Konfiguration eures PCs. Auf dem Screenshot könnt ihr die Vorhersage der Kühlerbewertung in der rechten Ecke sehen.

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Die AI Overclocking Funktion kann im UEFI unter dem Reiter „AI Tweaker“ aktiviert werden.

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Nachdem diese festgelegt wurde, empfiehlt es sich die Option zu aktivieren, dass AI Overclocking ständig dazulernen soll. Dann werden Systeminformationen wie die Temperatur, Leistungsaufnahme und Lüftergeschwindigkeiten stets überwacht, um die Leistungsfähigkeit eurer Kühlung einschätzen zu können. Temperaturveränderungen (Sommer/Winter), Staub und Komponenten-Upgrades können die Kühlerbewertung nachträglich beeinflussen. Die künstliche Intelligenz erkennt diese Veränderungen und passt die Einstellungen automatisch an, um zu gewährleisten, dass das System immer stabil läuft.

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AI Overclocking Anleitung

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In diesem Beispiel verwenden wir ein ROG STRIX Z390-I GAMING Mainboard in Kombination mit einem Intel Core i7-9700K Prozessor der neunten Generation. Dieser Achtkern-Prozessor hat eine Basistaktfrequenz von 3,6 Gigahertz und kann im Turbo-Modus alle acht Kerne auf 4,6 GHz boosten. Bei der Kühllösung für die CPU fiel die Wahl auf die ROG Ryuo 240 All-in-One-Wasserkühlung. Der einfachste Weg AI Overclocking zu nutzen ist das UEFI aufzurufen, wodurch die Installation einer Software entfällt. Im UEFI ist außerdem eine Anleitung integriert, die den Prozess beschreibt. Um diese aufzurufen, müsst ihr beim Startvorgang des PCs die Entfernen- oder F2-Taste drücken und anschließend „AI OC Guide“ im oberen Bereich auswählen. Alternativ ruft ihr die Anleitung im UEFI mit der F11-Taste auf.

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Im UEFI ist eine Anleitung integriert, die alles Schritt für Schritt erklärt.

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Im ersten Schritt laden wir die Standardeinstellungen, indem die Taste F5 betätigt und die Änderungen anschließend mit F10 gespeichert werden. Durch diesen Schritt wird eine stabile Basislinie geschaffen, damit AI Overclocking das System optimal auswerten kann. Im nächsten Schritt wird unter Windows ein Stabilitätstest durchgeführt. Hierfür empfehlen sich Programme wie Blender, Prime95, Aida64, ROG RealBench, Intels Extreme Tuning Utility (XTU) oder jedes andere Programm, das die CPU stark auslastet. Je länger und intensiver der Stresstest durchgeführt wird, desto genauer kann AI Overclocking die Limits eures Systems ausloten. Das bedeutet allerdings nicht, dass ihr euer System einen Tag lang einem Stresstest unterziehen müsst. Wir haben uns für Intel XTU entschieden und den Test 30 Minuten lang ausgeführt, was ausreicht, um das Systems zum Schwitzen zu bringen.

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Wenige Mausklicks für 800 Megahertz Leistungsplus

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Sobald der Test abgeschlossen ist, startet ihr den PC neu und ruft wieder das UEFI auf, wo ihr den „AI Tweaker“-Bereich aufruft. In diesem müsst ihr lediglich die CPU Core Ratio auf „AI Optimized“ stellen, um das AI Overclocking zu aktivieren. Die künstliche Intelligenz hat in unserem Beispiel eine Kühlerbewertung von 175 Punkten ermittelt. Sie hat zudem einen optimalen Takt von 5,2 GHz für alle acht Kernen prognostiziert, was ein beeindruckendes Leistungsplus von 800 Megahertz gegenüber den Werkseinstellungen darstellt! Um die Übertaktungskonfiguration anzuwenden, müsst ihr nur noch die F10-Taste drücken und die ermittelten Werte in Windows auf Stabilität prüfen.

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Programme wie Intels Extreme Tuning Utility eignen sich gut für einen Stabilitätstest.

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In unserem Beispiel läuft das System bei einem weiteren Stresstest mit Intel XTU stabil, wenngleich die Temperaturen knapp 80°C erreichen. Im Durchschnitt betrug die CPU-Temperatur jedoch lediglich 69°C – ein sehr guter Wert, der am ehesten Alltagssituationen wie in Spielen entspricht. Das war schon alles! Euer System ist mit nur wenigen Mausklicks und geringem Aufwand übertaktet worden und stellt euch nun deutlich mehr Leistung zur Verfügung. Der gesamte Vorgang hat kaum länger als die Stunde gedauert, die für die beiden Stresstests benötigt wurde. Für bessere Ergebnisse empfehlen wir längere Stresstests. Wer hingegen auf schnelle Ergebnisse aus ist, kann auch kürzere Stresstests durchführen und sich darauf verlassen, dass die künstliche Intelligenz ihre Bewertung mit der Zeit verfeinert.

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AVX Instruction Offset manuell anpassen

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AI Overclocking passt aufgrund von Limitierungen mit diesem Parameter nicht das AVX Instruction Offset an. AVX-Anwendungen generieren mehr Hitze und setzen daher in der Regel geringere Taktfrequenzen voraus. Daher solltet ihr das AVX Offset manuell anpassen, wenn ihr mit entsprechenden Anwendungen arbeitet. Derselbe Algorithmus, der die Taktfrequenz für alle Rechenkerne bestimmt, berechnet auch die höchste stabile AVX-Frequenz. Dadurch ist es sehr einfach, die Voraussage zu überprüfen und den Offset angemessen anzupassen. Dieses Thema wird auch Schritt für Schritt in der Anleitung im UEFI beschrieben.

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Mensch gegen Maschine

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Abschließend überprüfen wir, wie gut AI Overclocking im Vergleich zum manuellen Übertakten funktioniert. Hierzu haben wir AI OC deaktiviert und den Prozessor selbst über die AI Suite Software übertaktet. Im ersten Schritt wurde der Multiplikator auf 53X angehoben, um eine Taktfrequenz von 5,3 GHz zu erreichen. Dieser Schritt führte allerdings dazu, dass das System einfror. Indem der Grundtakt schrittweise auf 101 MHz angehoben wurde, konnten problemlos 5,252 GHz erreicht werden. Das ist allerdings nur ein Prozent höher als der per AI Overclocking erzielte Wert – außerdem nahm das manuelle Übertakten mehr Zeit in Anspruch. Das Anheben der CPU-Spannung führte ebenfalls zu keinen höheren Taktfrequenzen.

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Das manuelle Übertakten per AI Suite führt zu minimal besseren Ergebnissen und nimmt mehr Zeit in Anspruch.

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AI Overclocking ist somit ein beeindruckendes automatisiertes Übertaktungswerkzeug, das über den Ansatz andere Lösungen hinaus geht und das System stets im Blick behält. Es eignet sich für Einsteiger, die mit wenig Aufwand ihre CPU übertakten möchten. Erfahrene Übertakter können die Funktion hingegen nutzen, um schnell eine stabile Basislinie zu erreichen, auf der sie für weitere Übertaktungsoptimierungen aufbauen können.

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AI Overclocking ist auf ausgewählten Z390 Mainboards wie der Strix- und Maximus XI-Serie erhältlich.

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